Als Helens (Claire Foy) geliebter Vater (Brendan Gleeson) stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur.
Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus.
Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat ...
Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt "H wie Habicht" eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden. Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht "H wie Habicht" zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz. In den Hauptrollen zu sehen sind Claire Foy (TV-Serie "The Crown", "Die wundersame Welt des Louis Wain"), Brendan Gleeson ("The Banshees of Inisherin", "Brügge sehen... und sterben?") und Lindsay Duncan ("Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln", "Unter der Sonne der Toskana"). Regie führte die mehrfach ausgezeichnete Philippa Lowthorpe ("Die Misswahl - Der Beginn einer Revolution", "Swallows and Amazons").