Darsteller: Angourie Rice (Sami), Spike Fearn (Owen), Minnie Driver (Dean), Ella Maisy Purvis (Meg), Yali Topol Margalith (Emily Palmer), Kat Ronney (Emily Thewlis), Timothy Innes (Tristan), Nadia Parkes (Laura Lewis), Anthony J. Abraham (Kyle), Scarlett-Mai Grant (), Faye Campbell (Emily Dixon), Tash Major as Emily Potts Carl Blakeley (AJ), Julia Rogers (Emily Weston), Trudy Akobeng (Emily Horsefield), Fiona Allen (Rezeptionistin), Toby Rothwell (Hausmeister), Dalu Thebe (Dr. Abaje), Emily Ash (Amy), u.v.a.
Regie: Alicia MacDonald
INHALT
318 Emilys gibt es an der Uni, aber er sucht nur die Eine. Viel mehr als ihren Namen weiß er nicht von ihr, aber wenn man verliebt ist, kann einen das nicht aufhalten.
Und so stürzt ein Musiker namens Owen (Spike Fearn) einen ganzen Campus ins Chaos, als er mit Hilfe der Psychologiestudentin Sami (Angourie Rice) versucht, seine Traumfrau wiederzufinden.
Eine Mission, aber zwei Ziele, denn ganz selbstlos ist das Angebot, Owen zu helfen, nicht. Schließlich versucht sie herauszufinden, ob Liebe wirklich verrückt macht.
Wenn diese unbändige Hoffnung auf das Finden ebendieser nicht der Beweis ist, was ist es dann? Doch nicht etwa liebenswert? Aber zuerst heißt es für die beiden: Wer sucht, der findet – oder ist etwa der Weg das Ziel?
"Finding Emily" wird von Tim Bevan und Eric Fellner produziert, den Produzenten vieler der beliebtesten romantischen Komödien aller Zeiten wie Bridget "Jones: Verrückt nach ihm", "Alles eine Frage der Zeit", "Stolz und Vorurteil", "Tatsächlich ... Liebe", "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente", "Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück", "Notting Hill" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". Ebenfalls zum Produktionsteam gehört Olivier Kaempfer. "Finding Emily" ist der erste Spielfilm von Regisseurin Alicia MacDonald (TV-Serien "Too Much", "The Outlaws"). Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons ("A Guide to Second Date Sex").