Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Filmplakat © siehe Verleih
(Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße)
Deutschland, 2025

Genre: Komödie / Drama
Bundesstart: 11. 12. 2025
Länge: 113 Min.
FSK: 6 Jahren
Verleih / Copyright: © 2025 X Verleih AG / © 2025 Warner Bros. Entertainment GmbH / Bilder: © X Verleih AG - Frédéric Batiers

STAB

Darsteller: Charly Hübner (Micha Hartung), Christiane Paul (Paula Kurz), Leon Ullrich (Alexander Landmann), Leonie Benesch (Natalie Hartung), Daniel Brühl (Alex Allonge), Jürgen Vogel (Werbeclipregisseur), Thorsten Merten (Harald Wischnewsky), Dirk Martens (Holger Röslein), Peter Kurth (Fritz Teubner), Eva Löbau (Beate), Jörn Hentschel (Bernd), Leslie Malton (Ariadne von Schulzenburg-Glochau), Lilli Fichtner (Frau Möckel), Claudia Eisinger (Dr. Antje Munsberg), Bernhard Schütz (Bundespräsident), Katarina Witt (als sie selbst), Annabelle Mandeng (Mona Schönbaum), Adisat Semenitzsch (Jamilla Karume), Holger Handtke (Stasi-Beamter), u.v.a.

Regie: Wolfgang Becker, Achim von Borries
INHALT

Der Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner) steht kurz vor der Pleite, als er über Nacht ungewollt zum Helden wird:

Anlässlich des 30. Jahrestag des Mauerfalls macht ihn der ehrgeizige Journalist (Leon Ullrich) eines Nachrichtenmagazins mal eben zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR.

Als Hochstapler wider Willen gerät Micha ins Rampenlicht – und begegnet darin sogar seiner Traumfrau, Paula (Christiane Paul).

Nie hätte er es für möglich gehalten, dass sich eine erfolgreiche, kluge und witzige Frau wie sie für einen einfachen Mann wie ihn interessieren könnte.

Doch die sich anbahnende Liebesgeschichte droht ebenso wie der Rest seines Lebens im Chaos aus Lügen und Falschmeldungen unterzugehen ...
Szenenbild © siehe Verleih
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INFO

"Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" ist eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken Deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Ein vergnügliches Lehrstück über die Hierarchie der Geschichtsschreibung – und ein Film über die Kraft des Geschichtenerzählens. "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" ist auch der letzte Film von Wolfgang Becker, der mit "Good Bye, Lenin!"Kinogeschichte geschrieben hat und kurz nach Ende der Dreharbeiten verstorben ist. Der außerordentliche Cast versammelt noch einmal langjährige Ensemblemitglieder von Wolfgang Becker neben namhaften Darsteller:innen, die noch nicht mit ihm gearbeitet haben, darunter Charly Hübner ("Sophia, der Tod und ich", "Mittagsstunde"), Christiane Paul ("Die Welle", "Neues vom Wixxer"), Leonie Benesch (TV-Serien "Der Schwarm", "Babylon Berlin"), Daniel Brühl ("Good Bye Lenin!", "Rush - Alles für den Sieg") und Jürgen Vogel ("Der freie Wille", "Das Leben ist eine Baustelle"). Das Drehbuch zur Adaption des gleichnamigen Romans von Maxim Leo schrieb Constantin Lieb ("Asphaltgorillas", "German Genius") gemeinsam mit Wolfgang Becker. Dessen künstlerische Wegbegleiter, Regisseur Achim von Borries (TV-Serie "Babylon Berlin", "Was nützt die Liebe in Gedanken") und Produzent Stefan Arndt, haben den Film in Wolfgang Beckers Sinne zu Ende gebracht.

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße - Trailer