Holy Spirit

Filmplakat © siehe Verleih
(Holy Spirit)
Deutschland, 2018

Genre: Komödie / Satire / Mystery-Thriller
Bundesstart: 01. 04. 2019
Länge: 97 Min.
FSK: ab * Jahren (bisher nicht bewertet)
Verleih / Copyright: © 2018 Don't Tell Mama e.V. - All Rights Reserved. / Fotos: © Massimo Fiorito

STAB

Darsteller: Tom Schuster (Gustl Wanninger / Jesus), Michael Foerster (Harry Sandmann), Stefanie Mendoni (Babsi Boxleitner), Matthias Kostya (Lorenz Stöger), Franz Westner (Walter Lutrop), Ottfried Fischer (Buddha), Bobo Eberl (Römer / Barkeeper Luigi), Ralph M. Küster (Monsignore Hauptmann), Erika Fischer-Laughlin (Maria Wanninger), Johannes Glocke (Leopold Wanninger), Andreas Haun (Sekretär / Moritatensänger), Eva-Katrin Hermann (Sarah Apfelböck), Katharina Mehlich (Maria Magdalena / Gina), Katja Neufingerl (TV-Reporterin), Verena Rendtorff (Vera Sandmann / Eva) u.v.a.

Regie: Mike Baran
.
Vorpremiere Dienstag, 26. März 2019
Erste Kinoaufführung in Deutschland im UTOPOLIS!
Der Independent-Spielfilm "Holy Spirit" wurde durch Crowdfunding, Spenden und private
Mittel finanziert. Bisher wurde er von 26 internationalen Filmfestivals ausgewählt
und mit insgesamt 39 Preisen ausgezeichnet, außerdem erhielt er 9 Nominierungen.
Für Dienstag, den 26. März, hat sich ein Teil der Münchner Filmcrew, u. a.
 Hauptdarsteller, Regisseur, Kameramann und Co-Produzentin angekündigt,
um gemeinsam mit dem Publikum die deutsche Erstaufführung zu sehen.
Im Anschluss gibt es Möglichkeit für persönliche Gespräche.

INHALT

Harry Sandmann (Michael Foerster), Chef einer Münchner Werbeagentur, steht unter Druck: Er sucht eine zündende Idee für die Markteinführung einer bayrischen Whisky-Marke. Als er eines Tages ins niederbayrische Radlkofen fährt, um einen Schreiner aufzusuchen, sieht er in der Werkstatt dessen Sohn Gustl (Tom Schuster) und ist fasziniert von seiner Ähnlichkeit mit einem gewissen Jesus von Nazareth.

Plötzlich hat Sandmann eine Vision, die sein Problem lösen könnte: Der Whisky soll "Holy Spirit" heißen und der Schreinersohn aus Radlkofen soll den Heiland als Werbefigur verkörpern. Als Whisky trinkender Jesus in witzigen TV-Werbespots erlebt Gustl einen rasanten Aufstieg zum Medienstar. Die Verkaufszahlen von "Holy Spirit"-Whisky schießen durch die Decke.

Von Frauen umschwärmt, von Paparazzi verfolgt und von christlichen Politikern hofiert, wird Gustl zum neuen "It-Boy". Sein leicht rebellischer Charme macht ihn nur noch interessanter.

Doch auf der Höhe des Erfolgs geschieht ein grausamer Mord und ausgerechnet Gustl gerät unter Verdacht, der Täter zu sein! Könnte Gustl alias Jesus wirklich der Täter sein? Oder hat er einen Feind, der ihm die Morde anlasten will?
Szenenbild © siehe Verleih
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Szenenbilder © siehe oben: "Verleih / Copyright"
INFO

"Holy Spirit" ist eine Satire über einen jungen Mann vom Lande, der sich als Jesus-Darsteller für eine Whiskymarke einspannen lässt, zum Medienstar aufsteigt und bald darauf in eine mysteriöse Mordserie verwickelt wird. Ein Film für all jene, die aufgeschlossen und neugierig in eine verschlungene Geschichte eintauchen wollen, den spitzfindigen, schwarzen Humor lieben, einen coolen Soundtrack schätzen oder einfach nur Spaß an einem politisch unkorrekten Film haben, der in keine Schublade passt. Der Independent-Spielfilm wurde produziert von vom Münchner Künstler-Verein "Don’t Tell Mama e. V." und dem unselbstständigen Vereinsbestandteil "Mama’s Secrets Filmproduktion". "Don’t Tell Mama e. V." ist ein gemeinnütziger Verein zur Kunst- und Kulturförderung in München, gegründet Anfang 1999. Zweck und Inhalt der Vereinsarbeit ist es, innovativen, noch nicht etablierten Künstlern ein Forum zu bieten – damit junge Kunst machen kann, was sie will. Das Ungewöhnliche an diesem Low-Budget-Film: Er wurde nur über Crowdfunding, Spenden und private Mittel finanziert. Alle Crew-Mitglieder übernahmen verschiedene Aufgaben, z.B. schrieb der Regisseur auch das Drehbuch und war für den Schnitt zuständig. Es war ein perfektes Teamwork, das ohne den Idealismus aller Beteiligten nie zustande gekommen wäre. Der Lohn des großes Engagements ist ein wahrer Preisregen: Bisher wurde der Film von 21 internationalen Filmfestivals ausgewählt und erhielt 30 Auszeichnungen. Mentor des Vereins ist übrigends Kabarettist und Schauspieler Ottfried Fischer (TV-Serien "Der Bulle von Tölz", "Irgendwie und sowieso"), der auch eine kleine Rolle übernahm.

Holy Spirit - Trailer