Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Filmplakat © siehe Verleih
(Hannah - Buddhism's untold Journey )
Deutschland / Großbritannien / Spanien / Hong Kong / Dänemark / Indien / Ungarn / Nepal, 2014

Genre: Dokumentarfilm
Bundesstart: 18. 01. 2018
Länge: 94 Min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih / Copyright: © 2018 W-film Distribution / Fotos: © W-film / Connected Pictures

STAB

Darsteller / Mitwirkende: Esther Fallon (Hannah (als Kind) Susannah Harker (Erzähler), Villads Vestergaard (als Kind), u.v.a.

Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
OmU* - Originalsprache mit Untertiteln
INHALT

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas "Besserem". 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu.

Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind.

Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch "König der Yogis" genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Vermittlung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt.

In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen weltweit hunderte buddhistische Zentren. Bis Hannah 2007 unerwartet an Krebs stirbt ...
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbilder © siehe oben: "Verleih / Copyright"
INFO

Das preisgekrönte Filmporträt "Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit" erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll "Mutter des Buddhismus" genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal. "Unser Film sollte sich von den anderen buddhistischen Dokumentarfilmen abheben. Wir wollten einen Film schaffen, der nicht nur die Kraft und Freiheit von Hannahs und Oles Arbeit ausdrückt, sondern auch die tiefe Bedeutung eines Lebens, das sich in der heutigen westlichen Gesellschaft ganz den Lehren des Buddhismus widmet." (Marta György-Kessler und Adam Penny)

Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit - Trailer