Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Szenenbild © siehe Verleih

Marie Curie

Filmplakat © siehe Verleih
(Marie Curie)
Frankreich / Polen / Deutschland, 2016

Genre: Drama / Romance
Bundesstart: 01. 12. 2016
Länge: 100 Min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih / Copyright: © 2016 NFP neue film produktion GmbH / © 2016 Filmwelt Verleihagentur GmbH / © P'Artisan Filmproduktion

STAB

Darsteller: Karolina Gruszka (Marie Curie), Arieh Worthalter (Paul Langevin), Charles Berling (Pierre Curie), Izabela Kuna (Bronia), Malik Zidi (André Debierne), André Wilms (Eugène Curie), Daniel Olbrychski (Emile Amagat), Marie Denarnaud (Jeanne Langevin), Samuel Finzi (Gustave Téry), Piotr Glowacki (Albert Einstein), Jan Frycz (Ernest Solvay), Sabin Tambrea (August Gyldenstople), Sasha Crapanzano (Irène 9 Jahre), u.v.a.

Regie: Marie Noelle

INHALT

Im Jahr 1903 erhält die Wissenschaftlerin Marie Curie (Karolina Gruszka) als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre (Charles Berling) den Nobelpreis für Physik. Doch nur kurze Zeit später, mit gerade Mitte Dreißig und als junge Mutter zweier Kinder, verliert sie Pierre durch einen Unfall.

In einer von Männern dominierten Welt bahnt sie sich ihren Weg unerschütterlich weiter, setzt ihre Forschungen alleine fort und erhält als erste Frau einen Lehrstuhl an der Pariser Sorbonne.

Als sie sich nach Jahren der Trauer in den verheirateten Wissenschaftler Paul Langevin (Arieh Worthalter) verliebt und sich auf eine Affäre mit ihm einlässt, löst sie damit jedoch einen heftigen Skandal aus. Denn just in dem Moment, als bekannt wird, dass sie ihren zweiten Nobelpreis - nun für Chemie - erhält, veröffentlicht die Pariser Presse Briefwechsel von Marie und Paul, die dessen rachsüchtige Ehefrau weitergegeben hat.

Im vollen Glanze ihres beruflichen Ruhms wird die geniale Wissenschaftlerin Marie Curie damit zum Ziel übler Diffamierungen. Zur banalen Ehebrecherin abgestempelt muss sie bitterlich erfahren, dass Vernunft und Leidenschaft nicht vereinbar sind ...

INFO

Mit "Marie Curie" wirft Regisseurin Marie Noëlle ("Ludwig II", "Die Frau des Anarchisten") einen sehr persönlichen Blick auf das bewegte Leben der zweifachen Nobelpreisträgerin. Sie konzentriert sich in ihrem Film auf die Jahre zwischen der Verleihung der beiden Preise, die für Marie Curie von tragischen Ereignissen wie dem Tod ihres Mannes und wissenschaftlichen Mitstreiters Pierre genauso geprägt waren wie von privaten und beruflichen Erfolgen und Niederlagen – und von einer großen neuen Liebe zu ihrem Kollegen Paul Langevin, die in einem öffentlichen Skandal mündete. So zeigt "Marie Curie" die legendäre Wissenschaftlerin von einer bislang unbekannten, privaten Seite und zeichnet das bewegende, emotionale und überraschende Bild einer leidenschaftlichen und starken Frau, die ihren Weg gegen alle Widerstände geht, und die immer wieder von Neuem für ihr Glück kämpfen muss. In der Rolle der Marie Curie begeistert Karolina Gruszka, die in ihrem Heimatland Polen für ihre schauspielerischen Leistungen vielfach ausgezeichnet wurde. An ihrer Seite zu sehen sind u.a. der mehrfach César-nominierte Charles Berling ("Ridicule") als Pierre Curie, André Wilms ("Le Havre") als dessen Vater Eugène, Arieh Worthalter als Paul Langevin, Samuel Finzi ("Kokowääh") als Verleger des Boulevard-Blatts ,L’OEuvre’ sowie Daniel Olbrychski ("Die Blechtrommel", "Salt") als Émile Amagat und Sabin Tambrea ("Ludwig II.", "Ku’damm 56") als schwedischer Botschafter August Gyldenstolpe.
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih
Szenenbild © siehe Verleih

Marie Curie - Trailer