Whatever happens next

Filmplakat © siehe Verleih
((Whatever happens next)
Deutschland / Polen, 2018

Genre: Drama
Bundesstart: 08. 11. 2018
Länge: 102 Min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih / Copyright: © 2018 barnsteiner-film / © 2018 StoryBay Cinema

STAB

Darsteller: Sebastian Rudolph (Paul Zeise), Lilith Stangenberg (Nele), Peter-René Lüdicke (Ulrich Klinger), Christine Hoppe (Luise Zeise), Eike Weinreich (Flo), Henning Peker (Erwin), Niels Bormann (Zeise), Eva Löbau (Annett), Hanns Zischler (Silbermann), Monika Lennartz (Helga),  u.v.a.

Regie: Julian Pörksen
Regisseur Julian Pörksen ist
am Di, 18.12. im Utopolis zum Film anwesend.
INHALT

Paul Zeise (Sebastian Rudolph), 43, lässt alles zurück - seine Frau, seinen Beruf, seine gesamte bürgerliche Existenz.

Fortan streift er ziellos durch die Welt, ein Taugenichts und Zufallskünstler, Hochstapler und begnadeter Schnorrer, der sich in fremde Autos setzt, ungebeten auf Partys und Beerdigungen auftaucht, sich mit dementen Großmüttern verbrüdert, eine Kleinfamilie in Angst und Schrecken versetzt, von einem Studenten bis nach Polen mitgenommen wird, dort als Obdachloser durch die Straßen irrt, mit einem Komapatienten eine tiefe Freundschaft schließt und sich schließlich in die ungestüme, lebenswirre Nele (Lilith Stangenberg) verliebt, die ihn mitnimmt auf ihre Reise.

Dass ihm inzwischen der Privatdetektiv Klinger (Peter-René Lüdicke) auf den Fersen ist, ahnt er nicht ...

Szenenbild © siehe Verleih
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INFO

Am Anfang von "Whatever happens next" steht ein simpler zu seinem Film Gedanke: Ich könnte gehen. Jetzt. Sofort. Ich könnte aus dem Auto, dem Zug, dem Bus, vom Fahrrad steigen und einfach verschwinden. Diesem Gedanken, den man normalerweise rasch verdrängt, gibt Paul Zeise eines Tages nach und bricht auf in eine ungewisse Zukunft. Einerseits ist "Whatever happens next" die Geschichte von Paul Zeise. Andererseits ist der Film ein Streifzug durch unsere Gesellschaft, ein zielloses Roadmovie, das ein Mosaik aus Lebensgeschichten und Begegnungen entwirft, aus absurden, traurigen, sehnsuchtsvollen Miniaturen. Verloren sind sie alle, irgendwo. Freiwillig und unfreiwillig. "Whatever happens next" ist Julian Pörksens Debütfilm. Mit Sebastian Rudolph ("Am Ende ist man tot", "4 Könige"), Lilith Stangenberg ("Grießnockerlaffäre", "Der Staat gegen Fritz Bauer"), Peter-René Lüdicke ("Sometimes We Sit and Think, and Sometimes We Just Sit", "Ich kämpfe, solange du lebst") und Christine Hoppe ("Das richtige Leben", "Der Mond und andere Liebhaber").

Whatever happens next - Trailer